Die Windbergbahn als Museumsbahn

Seit der Übergabe der Konzession zum Betrieb eines Eisenbahninfrastrukturunternehmens an den Verein am 20.10.2010 arbeitet der Verein aktiv an der Umsetzung der wichtigsten Vereinsaufgabe. Für den mit etwa 40 Mitgliedern relativ kleinen Verein ist die Ertüchtigung der Strecke eine sehr große Aufgabe. Der Verein muss sich intensiv mit verschiedensten Themen wie Eisenbahnrecht, Baurecht auseinandersetzen. Aber auch die regionale Politik hält so manche Herausforderung bereit. So lassen sich die immensen geleisteten Arbeiten nicht immer durch große bauliche Fortschritte von außen erkennen.

2011

In der ersten Hälfte des Jahres 2011 wurde im Rahmen der Sanierung der Coschützer Straße in Freital der erste Bahnübergang (an der Stadtgrenze zu Dresden) erneuert. Dies war nicht ohne die tatkräftige Hilfe unserer Partner und Sponsoren möglich.

Im weiteren Streckenverlauf in Richtung Gittersee wurden außerdem die Anschlußweichen der ehemaligen Fördertechnik Freital GmbH ausgebaut. In weiteren Arbeitseinsätzen wurden unter anderem die Strecke vom Bewuchs befreit.

Die Sanierung des Bf Freital-Birkigt wurde ebenfalls durch den Verein begonnen. In einem ersten Teilprojekt wurde vor allem mit der Renovierung des sogenannten Wasserstationsgebäudes begonnen.

Für den Verein von besonderer Bedeutung war außerdem die Renovierung eines Vereinsraums, die uns das ganze Jahr über begleitete.

2012

Das erste Halbjahr 2012 wird wiederum von der Sanierung der Coschützer Straße in Freital geprägt sein. Diesmal ist der untere Bahnübergang direkt am Bf Freital-Birkigt betroffen. Neben der Sanierung des Bahnübergangs soll hier auch wieder eine Schrankenanlage nach historischem Vorbild errichtet werden.


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